Samstag, 12. Januar 2013

Da war doch was: Der Bali-Quilt

Dieser Bali-Quilt liegt seit April 2010 als UnFertigesObjekt im Schrank meiner Nähstube.

Nachdem ich ihn durch die creme-farbene Batikstoff-Umrandung vergrößert hatte, gefiel mir seine Wirkung nicht mehr so gut. Dies verstärkte sich noch durch den von mir selbst-gebatikten Rückseitenstoff. Ich empfand ihn plötzlich als unansehnlich und sein farbenprächtiger erdiger Zauber war verloren. Und so wanderte der Bali-Quilt für die nächsten Jahre in den Schrank und in Vergessenheit.

Über die Weihnachtsfeiertage fiel mir der Bali-Quilt wieder in die Hände. Und jetzt - wo im Sommer unsere Familie größer werden wird - fand sich auch eine Idee für seine Änderung und Fertigstellung :)

Bei einem der Handarbeits-Abende mit meiner Nachbarin, habe ich die Sandwich-Heftung aufgetrennt und zugleich begonnen, die creme-farbene Umrandung wieder zu entfernen.

Nun werde ich bei einem meiner nächsten Besuche in Simi.S Atelier einen passenderen Rückseitenstoff erwerben. Für das Binding werde ich den nun übrigen creme-farbenen Stoff verwenden.

Für den grünen Batik-Rückseitenstoff habe ich bereits eine andere Verwendung im Sinn. Aber dazu später einmal mehr...

Na dann, packen wir´s an: Ran an die UFO´s :)

Freitag, 11. Januar 2013

Fortsetzung des Leinen-Quilts

Nein, so untätig wie es hier im Blog den Anschein machen muss, bin ich gar nicht :)

In den letzten Wochen und Monaten ist nur einiges passiert, weshalb mein Nähzimmer mich nur noch selten und mein Blog gar nicht mehr sah.

Aber seht selbst:


Das ist doch einer schöner Ablenkungs-Grund für das eigene Hobby, oder ;)

Über die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel fand sich dann aber doch wieder Zeit und Muse für die Fortsetzung des Leinen-Quilts.

Am Tag vor Heilig Abend war es bei uns erstaunlich ruhig. Alles war bereits für die Feierlichkeiten und Feiertage vorbereitet und so nutzte ich die Zeit, den Quilt in ein  Sandwich zu verwandeln. Die Mischung aus Leinen- und Baumwollstoffen hat sich beim "Sandwichen" als etwas knifflig erwiesen. Es hat einige Zeit gedauert, bis ich am Boden hin und her robbend alle Sandwich-Lagen faltenfrei geheftet hatte.

 
Das maschinelle Quilten ging dann sehr schnell, da ich ein einfaches Linienmuster für den Quilt gewählt hatte. Ein groß-blumiges Muster, wie ich es so gerne beim Allgäumädel bewundere, wäre zwar viel schöner gewesen, jedoch reichen dafür weder meine Fähigkeiten noch die meiner einfachen Viktoria-NäMa...

Das Binding für den Quilt ist ebenfalls bereits in Arbeit. Bei meinen bisherigen Projekten hatte ich es immer vollständig maschinell angenäht. Jedoch war das Ergebnis auf den Quilt-Rückseiten dann nicht immer wirklich zufriedenstellend.
Daher habe ich diesmal das Binding lediglich auf der Vorderseite maschinell verarbeitet. Auf der Rückseite wird es in abendfüllender Handarbeit angenäht. Eine meiner liebsten Nachbarinnen leistet mir dabei immer Gesellschaft und nutzt unsere Handarbeits-Abende dann immer auch selbst für eigene Strick- und Häkelprojekte.
Da macht die Arbeit an dem Leinen-Quilt gleich noch mehr Spaß :) Dankeschön!!

Noch ein Abend, dann dürfte auch die letzte Binding-Ecke fertig gestellt sein. Dann gibt es natürlich Fotos :)

Bis dahin allen noch einen guten Start in ein wunderschönes neues Jahr.

Sonntag, 28. Oktober 2012

Winterlicher Herbst

So schön war der Altweibersommer:
 
Im Sonnenschein aus Birkenrinden und den Blütenköpfen von Schneeball- und Rispenhortensien kleine Dekogeschenke gestalten...
 

Bei schönstem Wetter einen Ausflug zum Tegernsee machen und die traumhafte Aussicht vom Schiff aus genießen...
 
 Und heute wird der schöne Altweiberherbst entgültig von Schneegestöber und bitterkaltem Wetter vertrieben. Damit wir nicht frieren gibt es Kaminfeuer und heiße Getränke. Mein Rezept für einen Apfelpunsch findet ihr im Küchenfee-Blog.
 
 

Sonntag, 22. Juli 2012

Ein Quilt aus altem Leinen

Mit diesen Patchwork-Streifen aus Baumwollstoffen ist meine Nähstube nun endlich - wie gestern schon geplant - wieder geöffnet worden :)


Diese Stoffe sind alle aus meinem Stofffundus. Mit den Jahren hat sich da einiges zusammen getragen; Reste aus anderen Projekten, Stoffe die gefallen hatten, dann aber keine Verwendung fanden und auch einige wunderschöne Baumwollstoffe aus einer Geburtstagswichtelrunde bei den Quiltfriends. So war es ein Leichtes, ohne extrigen Zukauf passende Stoffe für diesen schlichten Quilt aus dem Fundus heraus zu suchen und zu kombinieren.


Großflächige Vlies- sowie Stoffreste finden sich in meinem Fundus leider kaum ;) So dass ich einzig das Vlies sowie den Rückseitenstoff noch zusätzlich bei meinem letzten Besuch in Simi.S. wunderschönem Atelier erworben hatte. Teile des Rückseitenstoffes (hellblau mit weißen großen Blumen) finden sich auch auf der Quiltoberseite.


Die Idee für den Quilt stammt aus dem Patchwork-Magazin 02/2010. Im Gegensatz zu der Vorlage ist das Muster für meinen Quilt rein aus blauen, grünen und beigen Stoffen mit Natur-nahen Motiven entstanden.
Passend zum Thema habe ich alten naturweißen Leinenstoff verwendet, den ich vor einigen Jahren auf einem Flohmarkt erworben hatte.


Dieses Kissen - vor Jahren entstanden - ist aus dem selben Leinenstoff genäht. Reste des beigen Streifenstoffes und des Blumenstoffes finden sich auch im Quilt wieder, dadurch passt das Kissen dann wieder ideal zum Quilt.
Was so ein großer Stofffundus alles möglich macht :)

Euch noch einen schönen sonnigen Sonntag. Ich werde jetzt den Quilt für das Quilten vorbereiten und hoffen, dass mir bis dahin noch eine gute Idee für das Quiltmuster einfällt...

Samstag, 21. Juli 2012

Sind im Garten...


... und auf Reisen...


... auf großen und kleinen Ausflügen...


... in fremden Gärten zu Gast beim Staunen...


... zum Entspannen und Genießen...


Daher ist hier im Blog gerade etwas Sommerruhe eingekehrt. Genäht wird gerade wenig, dafür viel fotografiert. Aber das nächste Nähprojekt ist bereits in den Startlöchern, die Stoffe sind bereits zugeschnitten, dieses Wochenende geht es los :)



Denn ich habe "sturmfrei". Zeit für mich und für die Nähstube. Mal sehen, wie tief ich wieder in die Nähmaterie einsteigen und wie weit ich kommen werde. Mir juckt es regelrecht in den Fingern. Auf das Ergebnis bin ich schon seeehr gespannt :)

Allen ein schönes Wochenende!

Montag, 18. Juni 2012

Zphagetti-Körbchen

Es liegt gerade ein größeres, teils schon vorbereitetes Projekt neben meiner Nähmaschine. Da dieses aber nicht gerade Urlaubs-Rundreise tauglich war, musste eine andere Handarbeit nach Frankreich mit.


Dabei waren dann zwei riesige Knäuel des Hooked Zpaghetti Garns. Schneeweiß und Babyblau. Zwei wunderschöne leuchtende Sommerfarben. Mir schwebten - wie bei Andrella gesehene - gehäkelte Körbchen vor.

Eine Anleitung dafür hatte ich nicht. Also galt es mal wieder auszuprobieren und selbst eine zu verfassen. Da meine eigenen Häkelkünste sich schwer in Grenzen halten, musste ich zur Erinnerung an die verschiedenen Häkelknoten jedoch meine eigene Anleitung der Flower-Power Grannys nochmal zu Rate ziehen ;)


Nach gefühlten 50 wieder aufgetrennten Reihen und einigen ratlosen Blicken ob der Unförmigkeit des Körbchens, ist dann doch noch als Erstes das blaue - fast komplett formschöne - Körbchen entstanden.


Es stellte sich beim zweiten Körbchen dann jedoch heraus, dass die mittels des Ersten Körbchens verfasste Anleitung nicht für jedes Zpaghetti-Garn verwendbar ist. Die Garne sind zwar eigentlich gleich stark (für Bambusnadel Stärke 12!), jedoch ist das weiße Garn etwas ungleichmäßig, sodass die neue Anleitung nur ein unförmiges zweites Körbchen hervor brachte.

50 mal wieder auftrennen - rumprobieren - jetzt passt es :)

Viele sommerliche Grüße,

Samstag, 16. Juni 2012

Sommer in Frankreich

Wir sind wieder da :)
Nach Wochen der Vorbereitung und schlussendlich 3.000 km quer durch Frankreich sind zahllose Impressionen von unserer langen Reise geblieben. Hier sind einige davon...












Schön war´s :)
Schön, wieder zu Hause zu sein!

Freitag, 30. März 2012

Ein Sammelbeutel

Eine liebe Freundin hatte Geburtstag und ich kein Geschenk :/
Eines kaufen wollte ich nicht - das wäre nicht passend gewesen. Weder für sie noch für mich!
Da sie ein naturverbundener und kreativer Mensch ist, der gerne vieles selbst macht, war die Idee für ein Geschenk bald gefunden.


Ein hübscher Sammelbeutel sollte es sein. Die Idee dazu kam mir in unserer Vorratskammer. Ja wirklich! Denn dort lagern immer kleine Tütchen mit Zwiebelschalen, welche ich schon seit einiger Zeit für sie sammel.


Sie verwendet die Schalen zum Färben ihrer selbstgesponnenen Schafwolle. Für das Färben sammelt sie auch allerlei andere "Zutaten". Manchmal dauert es einige Monate, bis genügend Zutaten für einen Färbevorgang zusammen gekommen sind. Wer mehr darüber wissen/lesen/sehen möchte, erfährt einiges dazu auf ihrem Blog.


Für den Sammelbeutel habe ich weißes Leinen verwendet und dieses mit einem weißen Baumwollstoff mit großen rot-gelb-orangen Blumenmotiven kombiniert (der Stoff ist wieder von Simone). Einige Nähte sind mit farblich passendem Garn hervorgehoben, z. B. bei den zwei Henkeln.

Die Henkel sind so angebracht, dass der Sammelbeutel an einem aufgehängt und mit dem zweiten verschlossen werden kann. Für den Verschluss habe ich einen alten Hornknopf aus meinem mittlerweile nicht mehr überschaubaren Knopfvorrat ausgewählt.

Ich bin mir nicht sicher, was aufwendiger war: Die Stoffauswahl und das Nähen des Beutels oder das Dokumentieren dieses Eigenentwurfes (falls ich den Beutel nochmal nähen möchte ;)

Allen eine schöne Osterzeit!


PS: Die wie eine Brosche an die Tasche geheftete weinrote Häkelblüte ist übrigens eines meiner ersten Häkelprojekte gewesen :) Die cremefarbene habe ich auf einem Flohmarkt erstanden.

Kleines Dankeschön...


Eine unserer Auszubildenden hatte sich letztens für ein außerbetriebliches Projekt besonders engagiert. Dafür hatte sie sich ohne Frage ein kleines Dankeschön verdient und erhielt diese hübsche Blume in einem kleinen Zinktöpfchen mit eingestanzten Punkten.

Verziert wurde das Geschenk mit einem dekorativen "Einfamilienhäuschen" nebst zierlicher Feder und fröhlichem roten Karoband. Vervollständigt wurde das Ganze mit einem kleinen Dankeschön-Kärtchen nebst rot-gepunktetem Maskingtape - passend zum Zinkeimer :)

Mir gefällt dieses kleine - durch seine Einfachheit so raffinierte Geschenk so gut, dass ich es am liebsten selbst behalten hätte :)
Wo es so schöne Geschenke und Ideen gibt? Bei Theresia. Dankeschön!

Ein Fenster voller Frühling

Morgens trödel ich manchmal ganz schön rum. Da brauch ich ewig um fertig zu werden und auf dem Weg aus dem Haus fällt mir dann noch dies und jenes ein, was noch schnell erledigt werden könnte.
Angefangen von Blumen gießen, welke Blüten ausknipsen, Haus aufräumen, Kühlschrank putzen, bis hin zu Blumen umtopfen - alles schon gehabt!
Sowas geht nur mit einem Arbeitgeber mit sehr toleranter Gleitzeit :) Purer Luxus!


Diese Woche habe ich morgens um 7 die Kräuter auf unserer Fensterbank in der Küche gepflegt und aufgehübscht. Bei diesem wunderschönen Ausblick auf einen sagenhaften Frühlings-Sonnenaufgang lies sich die Zeit ganz wunderbar vertrödeln :)


Zur Zeit wachsen in den Zinkbechern und schwarzen Emaille-Milchkannen Schnittlauch, Salbei und Zitronenmelisse. Das ist jeden Morgen ein wunderschöner Anblick. Erst recht, wenn die Sonne so schön durchs Fenster hinein scheint :)
Die süßen Ostergrüße mit den Schneckenhäusern hat eine Freundin selbstgemacht. Sie hat ein richtiges Händchen dafür und allerlei solche schönen Ideen.

Allen einen wunderschönen Frühlingsstart :)

Sonntag, 25. März 2012

Von Ausstellungen...

... und wunderschönen Momenten :)

Das war sie also. Meine erste Quiltausstellung mit eigenem Exponat!
Das war schon ein sehr spannendes Gefühl, die Pforten der Ausstellung zu durchschreiten und aufgeregt Ausschau nach dem eigenen Quilt zu halten. In welchem Bereich mag er wohl ausgestellt sein? Wie mag er zur Geltung kommen?

Viel Zeit zum Überlegen blieb nicht, da wir gleich zu Beginn um ein Interview für den Bayrischen Rundfunk gebeten wurden... Wie nett ;)


Aber dann. Endlich drei Schritte weiter gekommen und dann sahen wir ihn. Es war überwältigend! Er hing inmitten des Foyers! An der schönsten Stelle, an der man einen Quilt meiner Meinung nach zur Schau stellen konnte!!


Der Regenbogen-Quilt war von fast jeder Position der Ausstellung aus zu sehen: Vom Foyer, vom Café, von der oberen Galerie , vom Treppenaufgang, von der unteren Galerie und den Eingängen der Verkaufsräume. Egal wohin wir wandelten, wir hatten ihn immer und überall im Blick. Traumhaft!!


So überwältigt freute ich mich um so mehr, einige Quilt-Freundinnen aus dem Allgäu wieder zu treffen. Es war ein wunderschönes und vor allem sehr lustiges Wiedersehen :)

Wie auf Wolken und hingerissen von den schönen Erlebnissen genoß ich anschließend noch einen entspannten Nachmittag mit meinem Liebsten in der Erdinger Frühlingssonne bevor es wieder zurück in die Heimat ging.

Schön war´s Erding, Dankeschön :)

Sonntag, 18. März 2012

Meine erste Ausstellung!

Gleich ist es soweit: Wir fahren nach Erding zur Frühlings-Patchwork-Ausstellung.
Das erste mal wird auch von mir ein Quilt dabei sein. Lange habe ich mit mir gehadert, ob ich mein Anfängerstück der Öffentlichkeit preis geben soll. Dann kam doch noch kurzfristig die Entscheidung dafür.

Somit wird mein Regenbogen-Quilt heute neben vielen anderen wunderschönen Quilts bei der Ausstellung in Erding zu sehen sein.

Ich hoffe es hat alles geklappt. Meine größte Sorge ist, dass er bei den vielen Quilts womöglich verloren gehen könnte und nicht mehr auffindbar ist. Das wäre SEHR schade. Erst recht, wo er doch nicht mehr mir gehört, da ich ihn meiner Schwester geschenkt habe. Sie war so freundlich mir den Quilt für die Ausstellung nochmal zur Verfügung zu stellen :) Dankeschön!

Aber jetzt gehts los.
Es grüßt euch (eine heute sehr aufgeregte)

Dienstag, 28. Februar 2012

handgemachte Vogel-Futtersilos

Hier kommt nun ein Post, den ich euch wegen der Internetabstinenz lange vorenthalten musste.

Im Herbst letzten Jahres haben wir uns nach einem Futtersilo für die Winterfütterung der Vögel umgeschaut. Die im Handel erhältlichen Silos waren unserer Meinung nach entweder nicht artgerecht, nicht zweckmäßig, teils gar gänzlich unpraktisch oder schlicht weg hässlich ob des vielen Kitsches.

Daher kam schnell der Entschluss, selbst ein Silo zu entwerfen und zu bauen. Entstanden sind dann in einigen Stunden voller Planung und Handarbeit diese beiden Exemplare.


Für mich als handwerklich Begeisterte - jedoch gänzlich Ungeübte - war es eine wunderbare Erfahrung und hat meinen Entdecker- und Experimentierdrang nach langem mal wieder so richtig gestillt. Die Silos sind in der Schreinerei eines Bekannten entstanden. Da gab es für mich als Großstadtmädel endlich mal die Gelegenheit an großen Maschinen arbeiten zu dürfen, an die man sonst im Alltag so ohne weiteres nicht heran kommt. Fazit: Die großen Kreissägen sind in ihrer Handhabung sehr Respekt einflösend!


Das Dach der Silos kann zum Befüllen abgehoben werden. Der Boden der Silos hat einen nach vorn abfallenden Einsatz (auf dem Foto noch nicht eingebaut), so dass das Futtergut stets in die für die Vögel erreichbare schmale Futterkuhle rutscht. Die Vorderseite der Silos besteht aus einer Plexiglasplatte, so dass der Füllstand jederzeit ersichtlich ist.


Die Silos haben wir in ca. 2,5 m Höhe an der Stadl-Wand positioniert, damit wir sie vom Frühstückstisch und von der Terasse aus gut im Blick haben und sie vor allem für die Katzen unerreichbar sind ("nur gucken - nicht anfassen!").

Nach anfänglich zögerlicher Nutzung sind die beiden Silos zwischenzeitlich ganz groß angesagt. Die Größe der Vogelschar, die sich täglich im Landeanflug befinden und sich nun im Fliederbusch, Pfirsichbaum und den umliegenden Obstbäumen tummeln, ist überwältigend.

Die Hauptvorstellung im Katzenkino ist meist täglich gegen 10 Uhr vormittags :)